Gnadenkapelle Strengen


Wunderbare Heilungen

1871 fanden in der Kapelle zwei Wundersame Heilungen statt. Neben diesen zwei Heilungen berichtet die Chronik auch noch von drei anderen Begebenheiten:

Am 8. Juli 1879 wurde der 12 Jahre alte Martin Pircher aus Strengen auf Anrufung des Gnadenbildes fast gesund. Er lag mit einer schweren Krankheit im Bett und die Ärzte hatten sein Leben aufgegeben.

Am 28. Dezember 1879 kam ein Mann aus Pettneu unter eine Schneelawine. Er versprach eine Wallfahrt zum Gnadenbild nach Strengen und wurde glücklich gerettet.

Im Jahre 1883 verschluckte ein 11-jähriges Mädchen eine lange Nadel. Die Eltern versprachen, eine Wallfahrt zur Mutter Gottes nach Strengen. In einigen Tagen ging die Nadel ab.

In Unterweg (1871) lebte die arme Magdalena Traxl. Sie war schon jahrelang bettlägerig und litt furchtbare Schmerzen. Alle Glieder waren grauenhaft verdreht. Der linke Arm war ihr so fest an den Körper gepresst, dass kein Mann die Kraft hatte, ihn wegzuziehen. Die linke Achsel hatte mehrere Faustgroße Knöpfe. Man musste Sie heben, legen, wickeln, tragen wie ein Kind und oft verlor Sie das Denkvermögen. Sie äußerte den Wunsch, zur Gottesmutter getragen zu werden, was die Angehörigen taten und nach kurzer Zeit sahen, wie Magdalena die Kapelle alleine verließ.

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